SeDOA bei den Open-Access-Tagen 2026

Von SeDOA

Die Servicestelle Diamond Open Access (SeDOA) ist mit verschiedenen Beiträgen bei den Open-Access-Tagen 2026 in Linz vertreten.

Vortrag: Inhaber*in der Titelrechte wissenschaftlicher Zeitschriften – eine rechtliche Einordnung für die (Diamond-)Open-Access-Community

Dienstag, den 29.09. um 09:30 Uhr im Hörsaal 15

Wer hat eigentlich die Rechte am Titel einer wissenschaftlichen Zeitschrift und warum ist das gerade für Diamond Open Access wichtig?

Die Frage, wer Inhaber*in der Titelrechte einer wissenschaftlichen Zeitschrift ist, wird besonders relevant, wenn diese den Verlag wechseln möchte und auch beim neuen Verlag den bisherigen Namen beibehalten will. Ein Verlagswechsel ist Ausdruck der Eigenständigkeit und Handlungsfähigkeit. Diese beiden Eigenschaften sollten bei der wissenschaftlichen Community liegen, denn so kann der nachhaltige Betrieb einer Open-Access-Zeitschrift gesichert. Zudem kommt der Inhaberschaft an den Titelrechten auch für die Einordnung einer Zeitschrift als Diamond Open Access Bedeutung zu: Nach der Minimaldefinition im Projekt SeDOA (Servicestelle Diamond Open Access) kann eine Zeitschrift erst dann als Diamond Open Access gelten, wenn die Titelrechte bei der wissenschaftlichen Community liegen.

In der Praxis zeigt sich jedoch häufig ein Problem: Da wissenschaftliche Zeitschriften teilweise bereits seit sehr langer Zeit existieren, liegen nicht immer schriftliche Verträge zwischen Verlagen und Herausgebenden beziehungsweise deren Einrichtungen vor. Teilweise existieren zwar Verträge, diese enthalten jedoch keine ausdrücklichen Regelungen zu den Titelrechten. Wer ist in diesen Fällen Inhaber*in der Titelrechte und damit berechtigt, die wissenschaftliche Zeitschrift unter ihrem bisherigen Namen weiterzuführen? Diese Frage ist auch aufgrund ihrer finanziellen Tragweite von großer Bedeutung, denn wenn die Titelrechte beim Verlag liegen, muss die wissenschaftliche Community diese gegebenenfalls erwerben.

Da im Kontext wissenschaftlicher Zeitschriften bislang keine höchstrichterlichen Urteile zu dieser Frage vorliegen, besteht erhebliche Rechtsunsicherheit die insbesondere Herausgeber:innen und Einrichtungen in ihrer Entscheidungsfindung hemmt. Wird etwa ein Verlagswechsel erwogen, muss der bestehende Vertrag gekündigt werden. Es bleibt jedoch ungewiss, ob der Verlag die Mitnahme des Titels akzeptieren wird, sodass eine rechtssichere Planung kaum möglich ist.

Im Rahmen des Projekts SeDOA haben wir daher ein Rechtsgutachten zu diesem Thema in Auftrag gegeben. Ziel des Vortrags ist es, die Ergebnisse des Gutachtens vorzustellen und aufzuzeigen, wie die rechtliche Position von Herausgeber:innen und Einrichtungen gestärkt werden kann.

Workshop: Wem gehört die (Diamond-)OA-Publikationsinfrastruktur? Der Diamond OA Standard, Ownership und nationale Rechtsfragen

Mittwoch, den 30.09. um 9:00 Uhr im Seminarraum 003B

Seit 2026 gibt es den Diamond Open Access Standard (DOAS) auch auf Deutsch, aber was heißt das in der konkreten Anwendung?

Zusammen mit den Teilnehmenden möchten wir am Beispiel “Ownership” diskutieren, welche speziellen Rechtsfragen es im DACH-Raum im Bezug auf Open-Access-Strukturen gibt und an welcher Stelle der DOAS greift – oder eben nicht. Dabei sollen möglichst auch nationale Besonderheiten von Urheberrecht und Nutzungsrechten berücksichtigt werden.

Workshop: Reputationsmangement (mit-)gestalten: Zur Rolle der Bibliothek als Community-Schnittstelle

Montag, den 28.09. um 13 Uhr im Seminarraum 005A

Wie verändern Openness-Praktiken das Reputationsmanagement in der Wissenschaft – und welche Rolle können Bibliotheken dabei spielen?

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der gemeinsame Austausch darüber, wie Bibliotheken Wissenschaftler*innen auf dem Weg zu einer vielfältigeren und offeneren Wissenschaft unterstützen können. Nach einem kurzen Impuls zu aktuellen Erfahrungen und Bedarfen geht es im World Café darum, neue Ideen für Zusammenarbeit, Kommunikation und geeignete Austauschmöglichkeiten zu entwickeln. Der Workshop wird gemeinsam von dem Open Research Office Berlin, dem Vorprojekt “NiedersachsenPUBLISHING” und SeDOA ausgerichtet.

Vortrag: Innovationen für verantwortungsvolles Diamond Open Access: Ergebnisse einer Trendstudie für wissenschaftliches Publizieren

Dienstag, den 29.09. um 16:30 im Hörsaal 15

Interesse an Trends im Diamond-Open-Access-Publizieren? Hier gibt es neueste Ergebnisse.

Der Vortrag diskutiert Ergebnisse einer strukturierten Literaturrecherche zu Entwicklungsperspektiven und Herausforderungen für Diamond Open Access und leitet Trends sowie mögliche Impulse für die zukünftige Entwicklung von Diamond OA in Deutschland ab. Ergänzt werden diese Befunde durch Ergebnisse aus verschiedenen Präsenz- und Online-Ideathons, in denen Ideen anhand fester Innovationskriterien weiterentwickelt wurden.

Vortrag: Diamond Open Access gemeinsam stärken: die Servicestelle Diamond Open Access

Dienstag, den 29.09. um 16:00 Uhr im Hörsaal 16

Wie stärkt SeDOA die deutsche Diamond-Open-Access-Community und liefert Impulse für die internationale Zusammenarbeit? Die Aktivitäten des ersten Projektjahrs geben Einblick in die praktische Umsetzung.

Die Servicestelle Diamond Open Access (SeDOA) startete im Mai 2025 und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. SeDOA zielt darauf ab, die Effizienz des Diamond-Open-Access-Publizierens in Deutschland zu steigern, indem es bestehende dezentrale Publikationsinfrastrukturen besser miteinander vernetzt, ihre Sichtbarkeit erhöht, zentrale Informationen bündelt und Innovationen fördert. Das Projekt soll Diamond-Open-Access-Publizieren dauerhaft in der wissenschaftlichen Fachkommunikation verankern und es als tragfähige Alternative zum kommerziellen Open-Access-Publizieren stärken. Dabei trägt SeDOA als deutsches National Capacity Centre (NCC) und Teil des European Diamond Capacity Hub (EDCH) zur internationalen Vernetzung und Zusammenarbeit bei.

Der dezentrale Ansatz von SeDOA wurde bewusst gewählt, um bereits existierende Diamond-OA-Anbieter in Deutschland zu unterstützen und Publizierende besser mit vorhandenen Publikationsdienstleistern zu vernetzen. Die diverse Beschaffenheit der Diamond-OA-Landschaft spiegelt sich auch in der Projektstruktur von SeDOA wider: Hinter SeDOA stehen 15 Einrichtungen, die in unterschiedlichen Bereichen von Diamond OA aktiv sind und vielfältige Expertise mitbringen. Mit der engen Zusammenarbeit im Projekt und darüber hinaus unterstützen sie offene Infrastrukturen und entwickeln sie weiter.

Der Vortrag fokussiert auf den Netzwerkcharakter SeDOAs einerseits sowie auf die Rolle von Netzwerken und Kollaboration bei der Stärkung von Diamond Open Access andererseits. SeDOA bindet sowohl durch seine Governance mit einem nationalen Stakeholder- und einem internationalen Beirat als auch durch die Tätigkeiten der Arbeitspakete die relevanten nationalen und internationalen Zielgruppen ein. Anhand der Aktivitäten des ersten Projektjahrs wird gezeigt, wie dieser Ansatz in der Praxis Umsetzung findet und welchen Beitrag SeDOA dazu leistet, die deutsche Diamond-Community zu stärken und damit das Thema auch auf europäischer Ebene voranzubringen. Beispiele hierfür sind die Drehscheibe zur Vermittlung passender Publikationsdienstleistungen der vielfältigen SeDOA-Partner an Autor*innen und Herausgebende sowie zahlreiche Vernetzungsformate und Informationsmaterialien.

Workshop: Are you ready? Ein interaktiver Workshop zur Selbsteinschätzung der (Diamond-) Open-Access-Merkmale von Zeitschriften

Dienstag, 29.09. um 15:30 Uhr im Seminarraum 005A

Welche Kriterien muss eine Zeitschrift erfüllen, um von SeDOA als Diamond-Open-Access-Zeitschrift registriert zu werden? Zusammen mit dem Directory of Open Access Journals (DOAJ) gibt SeDOA in diesem Workshop einen Überblick über Metadaten und Aufnahmekriterien, damit Teilnehmende selbstständig und unter praktischer Anleitung die Eignung von wissenschaftlichen Zeitschriften prüfen können.

Während Open Access inzwischen ein zentraler Bestandteil des wissenschaftlichen Publikationssystems ist, wird insbesondere das Publizieren von Zeitschriftenartikeln zunehmend von Spannungen zwischen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Interessen geprägt.
Referenzpunkte wie das Directory of Open Access Journals (DOAJ) und die Servicestelle Diamond Open Access (SeDOA) schaffen Orientierung, indem sie Kriterien für Qualität, Transparenz und nachhaltiges wissenschaftsgeleitetes Publizieren definieren.
Dieser Workshop vermittelt Definitionen, Standards und Initiativen rund um (Diamond) Open Access und fokussiert die Anforderungen für die Aufnahme in das DOAJ und die SeDOA-Registry. Im Mittelpunkt stehen dabei wesentliche Kriterien wie OA-Policies, redaktionelle Standards, Lizenzierungsmodelle, Copyright, Gebührenfreiheit, Gemeinnützigkeit und wissenschaftliche Trägerschaft.

Ziel des Workshops ist es daher, ein grundlegendes Verständnis für die Kriterienlandschaft zu schaffen und dieses in einer Readiness-Selbstbewertung wissenschaftlicher Open-Access-Zeitschriften anzuwenden.
Nach einer einführenden theoretischen Einordnung zentraler Definitionen, Initiativen und Kriterien arbeiten Teilnehmende hands-on mit Fallbeispielen, Mock-ups und einem prototypischen Readiness-Checker strukturiert in Kleingruppen und identifizieren Stärken und Lücken sowie Anforderungen des nachhaltigen Diamond-OA-Publishings. Die Arbeit orientiert sich dabei u.a. am DOAJ Guide to Applying (https://doaj.org/apply/guide/) sowie an den SeDOA-Kriterien für Diamond-OA (https://diamond-open-access.de/sedoa/was-ist-eine-diamond-open-access-publikation/). Methodisch werden theoretisches Leveling, interaktive Demonstrationen, leitfadengestützte und moderierte Diskussionen und kollaborative Arbeitsformate (z.B. Etherpad, Polls) verbunden.
Die abschließende Reflexion dient dazu, Bedarfe für Unterstützung und Tools im Hinblick auf Verzeichnisse wie SeDOA-Registry und DOAJ sichtbar zu machen und Impulse für die Weiterentwicklung sowie Professionalisierung von Open-Access-Publikationspraktiken zu geben.

Der Workshop richtet sich an Herausgeber:innen von Open-Access- und Diamond-OA-Zeitschriften, Bibliotheks- und Infrastrukturmitarbeitende, Open-Access-Beauftragte, Personen aus dem wissenschaftsgeleiteten Publizieren sowie Interessierte aus dem deutschsprachigen Raum.

Geplante Struktur des Workshops:

  1. Einführung, theoretisches Leveling
  2. Vorstellung und Darlegung der Leitlinien und Kriterien von SeDOA und DOAJ
  3. Fallbeispiele von Journals, an denen die Erfüllung der Kriterien in unterschiedlichem Ausmaß sichtbar wird und diskutiert werden kann
  4. Übergeordnete Diskussion zum Thema sowie zu individuellen Wünschen/ Optimierungsbedarfen der Teilnehmenden

Workshop: Gemeinsam in eine diamantene Zukunft. Services, Information, Fortbildung zu Diamond Open Access

Mittwoch, den 30.09. um 09:00 Uhr im  Seminarraum 003A

Wie greifen die Projekte open-access.network und SeDOA ineinander?

Mit den Projekten open-access.network und SeDOA (Servicestelle Diamond Open Access) existieren im deutschsprachigen Raum zwei Plattformen, die Informationen und Unterstützungsangebote für (Diamond)-Open-Access anbieten und weiterentwickeln.  Während open-access.network eine etablierte Informationsplattform unterhält sowie vielfältige Vernetzungs-, Informations- und Fortbildungsangebote organisiert, entwickelt SeDOA Services, Tools sowie Informations- und Beratungsangebote mit dem spezifischen Fokus auf Diamond Open Access (Diamond OA).

Der Workshop startet mit einem kurzen Kennenlernen, um die Teilnehmenden zu vernetzen und Erwartungen zu sammeln.Ein kompakter Input stellt die Ergebnisse der SeDOA-Bedarfserhebung vor und zeigt anhand eines visuellen Mappings, wie sich die Projekte SeDOA und open-access.network in ihren Angeboten und Serviceportfolios ergänzen. Beide Projekte arbeiten mit einem Community-Ansatz. Synergien und Kooperationsmöglichkeiten werden unter anderem im Hinblick auf den Community-Building-Aspekt identifiziert. Spontanes Feedback und Ergänzungen aus der Workshopgruppe können in einer ersten interaktiven Phase direkt im Mapping notiert werden.

In Gruppenarbeit und unter Nutzung von Personas wird im Anschluss das Angebotsportfolio der Projekte gemeinsam mit den Teilnehmenden und aus Sicht verschiedener Nutzendengruppen evaluiert. An den Thementischen werden in moderierten Gruppendiskussionen Einschätzungen ausgetauscht, mögliche Lücken identifiziert und Fragestellungen gesammelt.Die Ergebnisse werden anschließend im Plenum vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Priorisierte Handlungsempfehlungen für die weitere Zusammenarbeit werden festgehalten.  

Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmenden Orientierung über bestehende und geplante Angebote zu geben und das Feedback aus der Community in die Planung weiterer konkreter Maßnahmen in der Zusammenarbeit von open-access.network und SeDOA einfließen zu lassen. Die Ergebnisse des Workshops werden im Anschluss dokumentiert und veröffentlicht.

Zielgruppe des Workshops: Beschäftigte in wissenschaftlichen Bibliotheken und anderen Einrichtungen der Informationsversorgung, Publizierende und andere Nutzer*innen der angebotenen und besprochenen Unterstützungsangebote.

Workshop: Single-Source Publishing in der Praxis: Bedarfe, Möglichkeiten und Infrastrukturen im Dialog

Mittwoch, den 30.09. um 9:00 Uhr im Seminarraum 005A

Wir diskutieren Herausforderungen, möchten Erfahrungen teilen und konkrete Perspektiven für bessere Workflows, Werkzeuge und Standards entwickeln.

Der Workshop bringt Anwender*innen und Entwickler*innen zusammen, um sich über Erfahrungen und Workflows im Bereich des Single-Source-Publishing auszutauschen. Das Ziel ist es, gemeinsame Perspektiven auf Herausforderungen zu bekommen,  Entwicklungspotenziale zu identifizieren und die Kommunikation zwischen Nutzungspraxis und technischer Entwicklung zu stärken. Im Fokus stehen dabei Werkzeuge und Standards sowie der praktische Betrieb und die Weiterentwicklung von Workflows.

Poster: SeDOA-Drehscheibe

Dienstag, den 29.09. ab 13:30 Uhr (Postersession) im Learning Center

Wie vermittelt SeDOA Publikationsprojekte an geeignete Diamond-OA-Publikationsdienste? Wir stellen die SeDOA-Drehscheibe vor.

Die Umsetzung von Diamond Open Access ist bislang stark durch fragmentierte Infrastrukturen, unterschiedliche Serviceumfänge und variierende Qualitätsstandards geprägt. Für Publikationsprojekte bedeutet dies einen hohen Orientierungs- und Abstimmungsaufwand bei der Auswahl geeigneter Publikationsdienste. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie bestehende, wissenschaftsgetragene Angebote sichtbarer gemacht, besser vernetzt und nachhaltig gestärkt werden können.

Auf dem Poster wird die im DFG-Projekt “Servicestelle Diamond Open Access” (SeDOA) entwickelte “Drehscheibe” vorgestellt. Diese fungiert als Vermittlungs- und Koordinationsinstanz zwischen Publikationsprojekten (z. B. Zeitschriften, Buchreihen oder Einzelvorhaben) und geeigneten Diamond-Open-Access-Publikationsdiensten im In- und Ausland. Nach einer initialen Beratung werden Projekte gezielt an passende Anbieter vermittelt. Grundlage sind definierte Qualitätsstandards sowie eine strukturierte Datenbank, die Transparenz über vorhandene Angebote schafft und deren Vergleichbarkeit ermöglicht. Zur Einbindung möglichst vieler Stakeholder in das Vermittlungsangebot der Drehscheibe wurde mittels einer Umfrage erhoben, wer welche Basis- und Zusatzdienste anbietet und diese unabhängig von der institutionellen oder fachlichen Zugehörigkeit bereitstellen kann.

Eingegangene Anfragen und im Ticketsystem dokumentierte Beratungen wurden ausgewertet und begleiten die Drehscheiben-Dokumentation. Dadurch werden zentrale Anforderungen der Community sichtbar sowie erste Nutzungsszenarien und erfolgreiche Vermittlungen über die Drehscheibe aufgezeigt. Gemeinsam sollen am Poster folgende Fragen diskutiert werden: Welche Chancen und Herausforderungen sehen Publikationsdienstleister in der Teilnahme an der Drehscheibe? Welche Vorteile birgt sie? Welche kollaborativen Weiterentwicklungen sind notwendig, um langfristig Stabilität, Nachhaltigkeit und einen offenen Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen zu sichern?

Wir freuen uns auf persönliche Begegnungen in Linz!
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